27 Januar 2010 von Sebastian John
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Wenn Sie es bisher noch nicht geschafft haben, unsere Tänzer der Volkstanzgruppe einmal zu sehen, haben Sie jetzt die Chance dazu, denn wir haben ein Video vom pommerschen Kegel.
Wenn Sie selbst einmal mit tanzen wollen, kommen Sie nach Törpin an jedem Freitag um 19:30 Uhr. Wir freuen uns auf Sie.
6 Januar 2010 von Sebastian John
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Seit einem dreiviertel Jahr gibt es nun schon die Lesestube in der Alten Schule in Törpin und bereits 5000 Bücher sind digital erfasst worden. Über dieses Projekt berichtete heute der Nordkurier. Leider sind die Leser noch immer Mangelware, obwohl das Angebot durchaus für jeden etwas bereit halten sollte. Um das Interesse weiter zu erhöhen haben wir deshalb geplant, in den nächsten Wochen eine online Auskunft bereit zu stellen. Sie können dann ganz in Ruhe per Internet das passende heraus suchen. Aber dazu mehr, wenn es soweit ist.

2 Januar 2010 von Helmut Pratzel
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Sehr geehrte Herr Kollege Schellnhuber,
als Naturwissenschaftler mit dem Lehrauftrag an der LMU München, der auch das Fach Klimatologie mit einschließt, bitte ich Sie mir einige Fragen zum Klimawandel zu beantworten.
Obwohl ich mich seit 10 Jahren im Ruhezustand befinde, lassen mich neuere Forschungen nicht unberührt und wollen verstanden werden.
Für mich erkennbar ist eine deutliche Korrelation zwischen der Erderwärmung und der Zunahme einiger Gase in der Troposphäre u.a. CO2, Methan, N2O.
Dass diese Gase neben dem überwiegenden und zunehmenden Gehalt von H2O in der Troposphäre im IR absorbieren, ist auch unbestritten.
Nicht nachvollziehbar ist für mich eine Kausalverknüpfung aus dieser Korrelation zu den homogenen Gasen in der Troposphäre für die der erste Hauptsatz der Thermodynamik gilt.
Wie erklären Sie durch diese Gase die Erderwärmung?
Wärmerückstrahlungen durch Reflexion sind mir nur an Grenzschichten von Stoffen unterschiedlicher optischer Dichte oder an Grenzen von Aggregatzuständen bekannt. Hier käme nach meiner Ansicht nur der Wasserdampf für den Treibhauseffekt in Frage?
Auch für eine Reemitierung nach den Gesetzen der Quantenphysik innerhalb von Gasen liegen nicht die notwendigen Bedingungen wie vakuum-ähnlicher Druck oder hoher Leistungstransfer in der Troposphäre vor.
Ich erkenne nur einen verzögerten Energietransfer durch die Troposphäre aber keinnen “Nettogewinn” an zusätzlicher Energie, der zu einer z.B. von der CO2-Konzentration abhängigen Temperaturzunahme der Erdoberfläche postuliert werden könnte.
Für eine aufklärende Information wäre ich Ihnen sehr verbunden
und verbleibe mit freundlichen kollegialen Grüßen
Prof. Dr. Dr. Helmut G. Pratzel
22 Dezember 2009 von Sebastian John
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Das Törpiner Forum wünscht allen Mitgliedern, Besuchern unserer Veranstaltungen, Unterstützern und allen anderen Besuchern unserer Webseite eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise der Familie und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2010. Wir würden uns sehr freuen, sie auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können.
21 Dezember 2009 von Helmut Pratzel
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Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,
mein Anliegen bezieht sich auf den Klimagipfel. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dort etwas Wesentliches übersehen oder bewußt ausgeklammert worden ist.
Sicher dient die primäre Ausrichtung einer Absenkung der CO2-Entstehung einer zukunftsträchtigen Energiepolitik. Zugleich sind damit auch viele Investitionen mit Auswirkung auf wirtschaftlich tragfähige Strukturen verbunden. Aber damit wird für den Klimawandel ein sehr geringer Nutzen entstehen.
Den Klimatologen sind die erheblichen Unterschiede des Albedo bekannt. Besonders haben Flächen mit ausgeprägter Vegetation darauf Einfluß. Dennoch werden die damit verbundenen Ursachen des Klimawandels nicht mit eingeschlossen. Man kann die Strahlungsbilanz nicht nur physikalisch diskutieren, ohne die Dynamik biologischer Strukturen einzubeziehen. Ich sehe die Ursachen des Klimawandels hauptsächlich in der Minderung von Vegetationsflächen auf der Erde im Laufe der Zeit. Dieser Effekt wird in der Ökologie etwa 100fach höher eingeschätzt als der CO2-Effekt. Hierzu verweise ich auf das Memorandum zum Klimawandel (Notwendige gesellschaftliche Reformen zur Stabilisierung des Klimas und zur Lösung der Energiefragen), welches das Systeminstitut Aqua-Terra e.V. (SAT), in Berlin unter www.aquaterra-berlin.de im Internet zur Verfügung gestellt hat. Hier haben Landschaftsökologen und Limnologen, Wissenschaftler der TU Berlin die Zusammenhänge des Klimawandels mit wissenschaftlich nachvollziehbarer Argumentation dargestellt. Ich bitte dringend, diese Schrift zu lesen.
Es ist verständlich, wenn auf dem Klimagipfel einige Länder der geforderten CO2-Reduzierung nicht gefolgt sind, wenn damit wirtschaftliche Restriktionen verbunden sind, ohne dem geforderten Ziel der Reduzierung der Erderwärmung zu dienen.
Bitte nutzen diese Erkenntnisse für Ihre politischen Entscheidungen.
Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Dr. Helmut G. Pratzel
23 November 2009 von Sebastian John
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Am 29.10. hat in Törpin Prof. Wilhelm Ripl aus Berlin in der “Alten Schule” einen Vortrag zum Thema “Wasser- und Landwirtschaft” gehalten. Dieser Vortrag hat uns veranlasst, die dargestellten Zusammenhänge mit dem Demminer Umweltamt und dem Schweriner Ministerium für Umwelt, Verbraucherschutz und Soziales zu diskutieren. Als Resultat dieser Diskussion wurde festgestellt, dass völlige Übereinstimmung zu den Erkenntnissen von Prof. Ripl bestand, obwohl die Diskussionen um den Klimawandel in Presse und Fernsehen zur Weltklimakonferenz, die demnächst in Kopenhagen geplant ist, dazu im Widerspruch stehen. Weil hier offenbar ein Mangel an wissenschaftlichem Informationsaustausch zu bestehen scheint, hat sich das Törpiner Forum mit folgendem Schreiben an die Medien gewandt.
CO2 ein Klimakiller?
Offenbar jagt die Welt einem Phantom hinterher ohne sich auf Grundkenntnisse der Physik zu besinnen. Das ist die Schlussfolgerung, die man ziehen muss, wenn man das Memorandum zum Klimawandel vom Prof. Dr. Wilhelm Ripl von der TU Berlin gelesen hat. Wie ist es möglich, dass Politiker aller Staaten sich soweit auf einen Holzweg begeben. CO2 ist für die Energiepolitik und die Umstellung auf das Einsparen von fossilen Brennstoffen bedeutsam, hat aber mit dem Klimawandel offensichtlich kaum etwas zu tun! Nach den Ausführungen der Wissenschaftler des Instituts Aqua-Terra in Berlin mit Prof. Ripl (http://www.aquaterra-berlin.de) ist der Gegenspieler zur Erderwärmung durch die Sonne das Wasser der Erde mit seiner höchsten Wärmekapazität und dem Kühleffekt durch die Verdunstungskälte. Um den Klimawandel zu behindert ist nur eine massive Aufforstungsstrategie angesagt. Landstriche ohne Wald trocknen im Sommer aus, erwärmen sich, was zu lokalen Tiefdruckgebieten führt. Bodenfeuchte wird in andere Ballungsraume verfrachtet und belastet mit extremen Wettergeschehen, wie zur Zeit in Großbrittanien, das Leben auf dieser Erde. Lesen Sie dieses interessante Memorandum. Es wird sofort verständlich, dass hier etwas mit der Weltklimakonferenzen inzeniert wird, was völliger Unsinn ist! Man sollte diese Gipfel zu Weltenergiekonferenzen umbenennen, um sich aus dieser blamablen Fehlentwicklung einigermassen ehrenhaft herauszuschleichen. Ich wende mich hiermit an alle Medien, sich für eine Aufklärung einzusetzen. Möglicherweise wird eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema auch im Fernsehen bei “ANNE WILL” stattfinden.
Mit freundlichen Grüßen
Univ.-Prof. Dr.med. habil Dr.rer. nat. Helmut G. Pratzel
22 November 2009 von Sebastian John
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Seit 2006 gibt es nun schon das Frühlingsfest am Törpiner See, und im nächsten Jahr findet es zum fünften mal statt. Grund genug, bereits jetzt mit der Planung zu beginnen. Der Termin wurde in der letzten Versammlung des Törpiner Forums auf den 19. Juni 2010 festgelegt. Zugegeben, schon fast ein Sommerfest. Und da es ja ein kleines Jubiläum ist, haben wir schon einige Ideen, die aber an dieser Stelle noch nicht verraten werden.
In den nächsten Tagen wird das Festkomitee zusammen gestellt und sich zum ersten Ideenaustausch treffen, dann erfahren Sie mehr.
21 November 2009 von Sebastian John
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Seit vielen Monaten stand nun schon auf der Webseite des Törpiner Forums der Hinweis, dass wir daran arbeiten und es hat wirklich sehr lange gedauert, bis wir die nötige Zeit gefunden haben, etwas an unserem Webauftritt zu verändern. Um so mehr freuen wir uns, unseren Besuchern heute die neue, komplett überarbeitete Seite vorstellen zu können. Nicht nur das Aussehen hat sich komplett verändert. Die Seite wurde von alten, eingestaubten Inhalten befreit, interessante Beiträge wurden überarbeitet, neue Informationen hinzu gefügt. Eine Neuentwicklung ist z.B. die Fotogalerie, in der Sie nun Bilder von vielen Veranstaltungen finden.
Mit der Neugestaltung wollen wir versuchen, die Aktualität der Seite zu erhöhen und regelmäßiger als bisher Informationen von der Arbeit des Töpriner Forums und Aktuelles aus der Region zu veröffentlichen. Wir haben versucht, die Benutzung der Seite für die Besucher attraktiver und einfacher zu gestalten. Außerdem haben Sie jetzt die Möglichkeit, zu fast jedem Beitrag Ihre eigene Meinung zu äußern, durch eine Kommentarfunktion. Über Lob, Anregungen aber auch Kritik würden wir uns sehr freuen.
Die Arbeiten an der Seite sind noch nicht ganz abgeschlossen, so dass noch nicht alle Seiten wieder Inhalt haben. Wir bitten dies zu entschuldigen und gehen davon aus, dass wir in spätestens 14 Tagen dann wirklich alles überarbeitet haben.
Aber bevor ich hier jetzt jedes Detail genau erkläre, schlage ich vor, Sie schauen sich selbst auf der Seite um. Wir hoffen, dass wir unsere Ziele zumindest zum Teil erreicht haben. Wenn Ihnen etwas auffällt, können Sie es ja gleich hier als Kommentar zu diesem Artikel uns mitteilen.
10 März 2009 von Sebastian John
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Vor rund zwei Jahren stand das Haus noch vor dem Zusammmenbruch, jetzt ist es ein von Grund auf rekonstruiertes Gemeindezentrum. Am Sonnabend wurde die „Alte Schule“ in Törpin neu eröffnet. Damit fand ein Vorhaben seinen offiziellen Abschluss, das manch einer zu Beginn mit Skepsis beobachtet hatte. Nicht nur wegen des ruinösen Gebäudezustandes, sondern auch weil der Ausbau zum Gemeindezentrum und Vereinshaus auf eine Privatinitiative zurückgeht. Professor Helmut Pratzel und seiner Frau Inge stand denn auch die Freude über das gelungene Vorhaben ins Gesicht geschrieben, als am Sonnabend der Posaunenchor der Kirchgemeinde Beggerow zur Einweihung Beethovens „Freude schöner Götterfunke“ anstimmte. Zahlreiche Vertreter des Landkreises und der umliegenden Gemeinden, Menschen aus dem Dorf, die Pastoren Else Fischer-Bernds und Ralf Ott, Mitglieder des Seniorenbeirates wie der Europaabgeordnete Alfred Gomolka hielten da ebenso ihren Begrüßungssekt in der Hand wie die Helfer und Ein-Euro-Jobber, die am Aufbau mitgewirkt hatten. Ihnen galt Helmut Pratzels besonderer Dank. „Es ist etwas entstanden, wo sich viele am Auf- und Ausbau Beteiligte wiederfinden“, sagte er. 1904 wurde das Haus gebaut und bis 1971 als Schule genutzt. Im Jahr 2007 kaufte Inge Pratzel das denkmalgeschützte Gebäude und stellte es dem Törpiner Forum zur Verfügung. Doch vor einer Nutzung musste das stark vom Schwamm befallene Haus vollständig entkernt werden. Die Rechnungen bezahlte die Familie Pratzel mit Mitteln des Sozialministeriums und des Leader-Programms, vor allem aber auch mit eigenem Geld. Jetzt beherbergt die „Alte Schule“, die mit einer modernen energetischen Ansprüchen genügenden Heizung ausgestattet ist, unter anderem einen Festsaal mit dezent apricotfarbenen Wänden und terrakotta-artigem Fußboden, Küche, Sanitäranlagen, dazu einen Computerraum, vier Internetarbeitsplätze, eine Bibliothek mit rund 10 000 Bänden. Mit deren Sortierung und Registrierung hatte Karina Braatz in den vergangenen Wochen alle Hände voll zu tun. Doch bei der Eröffnung am Sonnabend freute sie sich vor allem über das gelungene Werk. „Das ist sehr schön geworden, wenn man das vorher gesehen hat. Nun wollen wir hoffen, dass es angenommen wird.“ Ein Anfang ist in dieser Hinsicht bereits gemacht. Das Projekt „Kurs über Land“ nutzte laut Helmut Pratzel die Räume schon, ebenso der Törpiner Singekreis, und es gab auch schon zwei private Geburtstagsfeiern. Das entspricht dem Anliegen der Bauherren. Das Törpiner Forum als „Verein innovativer Kräfte der Region“ wolle mit diesem Haus ein Beispiel für gesellschaftliches Engagement geben, sagte Helmut Pratzel. „Möge dieses Haus mit seinem alten Gemäuer uns mit Gottes Hilfe die gewünschte Geborgenheit vermitteln.“ Das hatte wohl auch Pastorin Else Fischer-Bernds im Sinn, als sie gemeinsam mit Pastor Ott das Zentrum einsegnete. „Törpin“, fand sie, „gewinnt durch dieses Haus enorm. Rein optisch natürlich und dadurch, dass das Haus wieder mit Leben erfüllt wird.“
Quelle: Nordkurier, Demminer Zeitung vom 09.03.2009
Autor: Georg Wagner, Nordkurier
29 September 2007 von Sebastian John
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Das Törpiner Forum gestaltete am 29.09.07 um 14:30 ein buntes Programm beim Seniorentreffen in Philippshof. Mit Gesang, Volkstanz und Gedichten soll mit vorpommerschem Brauchtum Lebensfreude weiter getragen werden. Wir wollen zeigen, dass Singen und Tanzen für die Gesundheit nütztlich sind und nutzen den Volkstanz als altersgerechte, spaßmachende Sportgymnastik. Wir erzählen in Reimen und Sketchen Begebenheiten des Alltags von früher und heute und trainieren hiermit im Rollenspiel Konzentration und Gedächtnis. Es werden die dörflichen, zwischenmenschlichen Beziehungen gepflegt. Man trifft sich regelmäßig für ein gemeinsames Erleben. Wir wollen die Freude, die wir bei unseren Treffen haben einfach weitergeben und zeigen, wie man mit dem Herzen und einfachsten Mitteln Lebensqualität verbessern kann