Der CO2-Schwindel

8 Mai 2019 von Helmut Pratzel Kommentieren »

Dass das Kohlendioxid als Klimaschädling wirkt, wird in der Wissenschaft immer stärker angezweifelt. Es hat sich inzwischen eine Politmafia entwickelt, die erfolgreich ihre Macht nutzt, um in der Klimawissenschaft eine Diskussion zu diesem Thema zu unterbinden. Wissenschaftler, die versuchen die Öffentlichkeit über die gesetzlichen Zusammenhänge aus der Physik zu informieren müssen sich z.B. über Schweizer Medien äußern, weil sie in Deutschland ausgegrenzt werden. Damit beginnt eine politische Zensur in Deutschland, die wir in der Geschichte mehrfach erlebt haben. Die IPCC hat sich zu einer politischen Organisation entwickelt und wird zunehmend von Wissenschaftlern verlassen, die einen Verrat mit dem CO2-Schwindel nicht mitmachen wollen.

Alle Gase in der Atmosphäre transportieren die von der Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche absorbierte Wärme in der Nacht ins Weltall. Es gibt keinen Treibhauseffekt in diesem offenen System der Erdatmosphäre. Einzig allein wird dieser Wärmetransport durch Wolken verzögert, wodurch sich unter bewölktem Himmel eine geringere Abkühlung in der Nacht bemerkbar macht.

Die Erwärmung der Erdoberfläche wird vorwiegend von der Sonne verursacht. Das erfolgt im steten Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten. Wir verlassen zur Zeit eine Eiszeit, die immer mit dem Schmelzen des Polareises und dem Gletschereis gekoppelt ist. Das führt zum Anstieg der Meeresspiegel und kann nicht verhindert werden. Das war in der Geschichte der Erde immer so und ist ein völlig normaler Prozess auf den die Menschen keinen Einfluss haben. Ein vernünftiger Klimaschutz kann nur einen Schutz der Menschheit zum Ziel haben. Das bezeichnet man aber als Umweltschutz. Das Klima zu schützen ist purer Unsinn.

Bitte folgenden aktuellen Artikel lesen:

https://www.heise.de/tp/features/Das-CO2-Syndrom-4418663.html

Das CO2-Syndrom

01. Juni 2019 Friedrich Homann

Diesen Artikel von Friedrich Homann kann ich allen empfehlen zu lesen. Endlich eine sachlich gut formulierte Information über ein brisantes Thema mit kritischer nachvollziehbarer Interpretation.

Zu beachten ist, dass nicht mehr das CO2 in der Troposphäre als Ursache ins Spiel gebracht wird (CO2 ist schwerer als Luft) sondern das bodennahe CO2 als Wärmeträger, welches die nächtliche Abstrahlung behindert ohne das Märchen vom Treibhauseffekt zu benutzen. Der Ausstieg aus der Kernkraft wird als Fehler erkannt, weil Kernkraft mit einem geringerem Risiko gesehen wird, als eine globale Temperaturerhöhung.

Der Schlusssatz:“ Das schlechteste ist, sich bereits gestresst der stresshaltigen Gefahrenlage zuzuwenden. Angst muss, wenn man nicht ins Chaos abgleiten will, ausgehalten werden.“

Für weitere Information wird auf folgende Videos verwiesen:


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