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Reflektion zum Vortrag “Wasser- und Landwirtschaft”

23 November 2009

Am 29.10. hat in Törpin Prof. Wilhelm Ripl aus Berlin in der “Alten Schule” einen Vortrag zum Thema “Wasser- und Landwirtschaft” gehalten. Dieser Vortrag hat uns veranlasst, die dargestellten Zusammenhänge mit dem Demminer Umweltamt und dem Schweriner Ministerium für Umwelt, Verbraucherschutz und Soziales zu diskutieren. Als Resultat dieser Diskussion wurde festgestellt, dass völlige Übereinstimmung zu den Erkenntnissen von Prof. Ripl bestand, obwohl die Diskussionen um den Klimawandel in Presse und Fernsehen zur Weltklimakonferenz, die demnächst in Kopenhagen geplant ist, dazu im Widerspruch stehen. Weil hier offenbar ein Mangel an wissenschaftlichem Informationsaustausch zu bestehen scheint, hat sich das Törpiner Forum mit folgendem Schreiben an die Medien gewandt.

CO2 ein Klimakiller?

Offenbar jagt die Welt einem Phantom hinterher ohne sich auf Grundkenntnisse der Physik zu besinnen. Das ist die Schlussfolgerung, die man ziehen muss, wenn man das Memorandum zum Klimawandel vom Prof. Dr. Wilhelm Ripl von der TU Berlin gelesen hat. Wie ist es möglich, dass Politiker aller Staaten sich soweit auf einen Holzweg begeben. CO2 ist für die Energiepolitik und die Umstellung auf das Einsparen von fossilen Brennstoffen bedeutsam, hat aber mit dem Klimawandel offensichtlich kaum etwas zu tun! Nach den Ausführungen der Wissenschaftler des Instituts Aqua-Terra in Berlin mit Prof. Ripl (http://www.aquaterra-berlin.de) ist der Gegenspieler zur Erderwärmung durch die Sonne das Wasser der Erde mit seiner höchsten Wärmekapazität und dem Kühleffekt durch die Verdunstungskälte. Um den Klimawandel zu behindert ist nur eine massive Aufforstungsstrategie angesagt. Landstriche ohne Wald trocknen im Sommer aus, erwärmen sich, was zu lokalen Tiefdruckgebieten führt. Bodenfeuchte wird in andere Ballungsraume verfrachtet und belastet mit extremen Wettergeschehen, wie zur Zeit in Großbrittanien, das Leben auf dieser Erde. Lesen Sie dieses interessante Memorandum. Es wird sofort verständlich, dass hier etwas mit der Weltklimakonferenzen inzeniert wird, was völliger Unsinn ist! Man sollte diese Gipfel zu Weltenergiekonferenzen umbenennen, um sich aus dieser blamablen Fehlentwicklung einigermassen ehrenhaft herauszuschleichen. Ich wende mich hiermit an alle Medien, sich für eine Aufklärung einzusetzen. Möglicherweise wird eine öffentliche Diskussion zu diesem Thema auch im Fernsehen bei  “ANNE WILL” stattfinden.

Mit freundlichen Grüßen

Univ.-Prof. Dr.med. habil Dr.rer. nat. Helmut G. Pratzel

Dr. Jochen Krüger zur Geschichte von Haus Demmin

16 Juni 2006
IMG_7501 Haus Demmin, das älteste noch erkennbare Bauwerk in Vorpommern ist eine alte Burg an der Mündung der Tollense in die Peene in Demmin-Vorwerk. Die bereits im Mittelalter gesprengte Burg ist mit der Geschichte des Landes aufs engste verknüpft. Bereits die Wilzen im 8 Jahrh., später Luitizen genannt, hatten dort wahrscheinlich ihren Stammessitz. Das Wilzenland reichte von der Ostsee bis in die Mark Brandenburg kurz vor Berlin. Kriege der Sachsen, Dänen und Schweden in diesem Land waren immer mit dieser Burg verknüpft. Etwa 4 m dicke Mauern hielten vielen Angriffen stand. Dieser Platz sollte als Landeskulturerbe einem besonderen Schutz unterstellt werden und hat es verdient auch von Skandinavien eine besondere Aufmerksamkeit zu erhalten. Dr. Krüger informierte am 15. Juni bei einer Veranstaltung des Törpiner Forums über exakte historische Daten und Zusammenhänge als versierter Historiker am Nordischen Institut der Universität Greifswald.

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1. Törpiner Kolloquium

19 März 2006

Am Sonnabend den 18.März 2006 war in Törpin etwas los. Lauter Auswärtige aus Rostock, Neubrandenburg und vielen Dörfern im ganzen Land kamen nach Törpin. Es waren meisten Physiotherapeuten und solche die es erst werden wollten. Etwa 40 Personen füllten den Saal. Auch die einzige Professorin für die Naturheilverfahren in M-V,  Frau Professor Dr. Karin Kraft von der Universität Rostock war dabei. Es ging um die Haut. Prof. Pratzel hielt 1,5 Stunden vormittags und 1,5 Stunden nachmittags Vorträge zum Thema “Die Haut – Ziel und Vermittlerorgan”. Viele Vorstellungen zu diesem Thema mussten neu überdacht werden, weil hier eine breite Lücke im Wissen bei denen klafft, die es eigentlich wissen sollten. Prof. Pratzel ist als langjähriger Forscher auf diesem Gebiet sicher einer der kompetentesten Wissenschaftler, der sich über dieses Gebiet an der Münchner Universität habilitiert hat. Entsprechend aufgeschlossen wurde auch diskutiert und keine Frage blieb unbeantwortet. Eine verdiente Mittagspause mit einem reichlichen Buffet sorgte für das leibliche Wohl der Weitgereisten. Sie wurden von fleißigen Helfern versorgt. Wie immer stand Frau Brümmer bereit. Zusammen mit Frau Pratzel und Frau John wurden Brötchen geschmiert, Kaffee gekocht und laufend für Nachschub gesorgt. Frau Dr. Czepluch besorgte die Registrierung.

Wann können wir wiederkommen war die einhellige Frage der Physiotherapeuten. Weitere Vorträge im Saal sind geplant. Über die Verwendung von Pflanzen wird Frau Prof. Kraft aus Rostock sprechen. Auch Frau Prof. Uhlemann aus Jena wird kommen und über die naturheilkundliche Behandlung von Schmerzen sprechen. Es war ein gelungener Anfang mit der Wissenschaft in Törpin. Damit der Faden nicht abreist, wird nicht lange gezögert bis zu einer neuen Präsentation.

Script zum Kolloquium