Pflanzen, Tiere

Pflanzen und Tiere eine besondere Attraktion

In der Augrabenniederung findet man ein großes Sortiment der Pflanzenwelt. An Gehölzen wachsen in der Hauptsache Erlen, Birken, Pappeln, Weiden, Kiefern, Fichten und Eschen. Am Erdboden finden sich Buschwindröschen, Maiglöckchen und viele andere Gewächse und Blumen.

An den Rändern der Feldmark und den Feldwegen wachsen Weißdorn, Haselnuss und wilde Rosen. Linden, Eichen und Ahorn stehen vereinzelt an den Feldwegen und an den einzelnen Gehöften. Im ehemaligen Gutspark in Gehmkow stehen noch drei besondere Naturdenkmale: ein Tulpenbaum, eine Blutbuche und eine Platane. Zwei uralten Eichen sind einem Feuer zum Opfer gefallen.

Umfangreich ist auch die Tierwelt in der freien Wildbahn. In den Orten Törpin, Gehmkow und Ganschendorf sind in den teilweise alten Horsten schon über viele Jahre die Störche beheimatet. Auch Schwäne haben sich auf den Teichen angesiedelt. Bei den Greifvögeln sind die bekanntesten: der Mäusebussard, der Habicht und die Gabelweihe. Vom Frühling bis zum Herbst machen die Zugvögel hier Station. Schwalben sind Mitbewohner der Scheunen und Ställe. Stare werden im Sommer in großen Scharen häufig zur Last. Singvögel befinden sich das ganze Jahr über in den Fluren und machen sich in den Frühlingsmonaten durch ihren Gesang deutlich bemerkbar. Die Hecken und Sträucher der Feldmark bieten Singvögeln guten Schutz.

In der Region kommen folgende Vögel vor: Graugans, Kranich, Buntspecht, Rauch- und Mehlschwalbe, Zaunkönig, Heckenbraunelle, Rotkehlchen, Kleiber, Stieglitz, Kuckuck, Türkentaube, Gartenrotschwanz, Amsel, Singdrossel, Klappergrasmücke, Dorngrasmücke, Gartengrasmücke, Fitis (Weidenzeisig), alle Meisenarten, Pirol, Neuntöter, Star, Feldsperling, Buchfink, Grünfink, Goldammer.

Fischerei und Jagd sind in der Region verbreitet. Auf dem Felde sind Rehe, Hasen und Wildschweine keine Seltenheit. Vereinzelt halten sich auch Hirsche in der Gemarkung auf. Füchse haben an bewachsenen Gräben und Böschungen ihren Bau. Im Monat Mai findet man etwa 3 bis 7 Junge pro Bau. In neuerer Zeit hat sich der Marderhund (Enok) angesiedelt und weit verbreitet.

Der Törpiner See und die Gewässer der Feldmark sind für Angler beliebte Orte. Auch der Augraben gibt bestimmten Fischsorten einen Lebensraum.

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