Törpiner Forum e.V.

Am 23.09.2003 hatten sich Protagonisten in der Region zu einem Verein zusammengefunden und das Törpiner Forum gegründet. Eine Gruppe von 9 Personen wollte sich der Förderung der Jugend- und Altenhilfe, der Förderung der Erziehung, Volks- und Berufsbildung widmen.

Das Törpiner Forum hat durch Vortragsveranstaltungen zur Gesundheitsbildung und Organisation von Zusammenkünften zur Brauchtumspflege inzwischen einen beachtlichen Bekanntheitsgrad in der Region erhalten. Besonders bei den Senioren sind die Singekreise und Volkstanzgruppen als Initiatoren des gesellschaftlichen Zusammenlebens beliebt. Hiermit wird Freude, Entspannung und gesundheitsdienliche altengerechte Sportgymnastik vermittelt. In Törpin trifft man sich regelmäßig jeden Montag und Freitag in der „Alten Schule“. Zusätzlich werden gemeinsame Veranstaltungen an besonderen Tagen in den Dörfern der Region durchgeführt, die die Lebensqualität der Senioren in der Region verbessern und nach dem Schneeballprinzip solche Aktivitäten über den gesamten Landkreis weitertragen. Dabei hat sich gezeigt, dass die Organisation kommunikativer Gelegenheiten als fundamentaler Grundstock des sozialen Zusammenlebens auf dem Lande zu werten ist. Die Aussprache untereinander und die Diskussion über gesellschaftliche Probleme bieten hierbei notwendige Gelegenheiten zum Erfahrungsaustausch und zur Aufarbeitung spannungsverursachender Gedanken. Das Törpiner Forum organisiert Vorträge, Veranstaltungen und unterstützt die Erwachsenenbildung insbesondere beim Verbraucherschutz. Dabei werden Gelegenheiten zur offenen Diskussion über aktuelle Tagesprobleme zu Politik, Wirtschaft und Wissenschaft vermittelt. Mit gemeinnützigen Projekten wirden die Aufgaben und Ziele des Törpiner Forums unterstützt.

Mit dem im Frühjahr 2009 eröffneten Vereinshaus „Alte Schule“ hat das Törpiner Forum eine weitere Wirkungsstätte bekommen. Ein Informations- und Kommunikationszentrum für den öffentlichen Verkehr mit einer Dorfbibliothek, einem Internetzentrum und einem Veranstaltungsraum wird regelmäßig von interessierten Gruppen genutzt. Es werden viele Hilfen angeboten, die ein Aufsuchen der Städte nicht erfordern. Man bekommt Briefmarken, kann Fax und e-mails verschicken, telefonieren und kopieren.

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